Warum Marie's Ausbildung bei Sirona unglaublich perfekt für sie ist

Hey! 

Hier kommt wieder ein kleiner Zwischenbericht zu meinem dualen Studium bei Dentsply Sirona. Seit dem letzten Mal ist viel passiert:

Ich habe mittlerweile nicht nur meine ersten drei Theoriephasen gemeistert, sondern auch weitere Praxiserfahrungen sammeln dürfen. Nachdem ich die ersten beiden Theoriephasen, also sechs Monate am Stück, in der DHBW studiert habe, habe ich meine dreimonatige Praxisphase in der Entwicklungsabteilung unseres CEREC Systems verbracht. Falls ihr nicht wisst was CEREC ist, dann schaut es euch doch einfach mal an: https://www1.dentsplysirona.com/de-de/produkte/cad-cam/praxis.html. Cool, nicht wahr? Eine Zahnrestauration in nur einer Sitzung, durch ein direktes scannen und fertigen der Zähne zu erstellen.

 

Grundsätzlich kann man sich bei Dentsply Sirona die Praxisphasen selbst organisieren (nicht in jedem Unternehmen möglich). Das bedeutet, ich kann mir selbst aussuchen, wo ich arbeiten möchte und mich dann dort bewerben.

Dabei hilft eine Datenbank, in welcher die Abteilungen Projektanzeigen und Studenten Anfragen erstellen können.

Mein Projekt war ebenfalls in der Datenbank ausgeschrieben.

 

Ich habe mich lediglich beim ausgeschrieben Ansprechpartner gemeldet, mein Interesse erklärt und daraufhin ein “Kennenlern-Telefonat” geführt. Wir haben das organisatorische sowie meine Aufgaben besprochen und ich konnte dann am ersten Tag der Praxisphase direkt in der Entwicklungsabteilung anfangen.

 

Jetzt fragt man sich natürlich: Kann ich, eine Studentin ohne wirkliches Hintergrundwissen, überhaupt “wirklich” in der Entwicklung arbeiten? Ich habe doch keinen Doktortitel der Naturwissenschaften oder kann mit jahrelanger Berufserfahrung aufwarten.

 

Die Anwort: Ich wurde mit großer Freude als vollwertiges Teammitglied integriert und habe sogar mein eigenes Entwicklungsprojekt bekommen. Das war nicht einfach nur eine kleine “Praktikantenbeschäftigung” sondern tatsächliche Entwicklungsarbeit an einem laufenden Produkt, zwischen erfahrenen Entwicklungsingenieuren und Laboranten. Diese Erfahrung ist auf jeden Fall außergewöhnlich und ein großer Mehrwert. 

Im Rahmen des Studiums muss während der Praxisphasen eine messbare Leistung erbracht werden.

 

Mit anderen Worten: Man muss eine wissenschaftliche Praxis-/Projektarbeit schreiben. Das Thema dieser sollte in direkter Verbindung zu deiner Praxisphase stehen. Ich habe zum Beispiel über mein Projekt, also die Versuche, die ich im Rahmen der Entwicklung durchgeführt habe, und deren Auswertung, Ergebnisse und Fazit geschrieben.

Die Praxisarbeit wird durch den persönlichen Betreuer in der jeweiligen Abteilung bewertet. Aber keine Sorge, die erste Arbeit ist zunächst einmal zum Üben da. Es geht nur um “bestanden” oder “nicht bestanden”. Außerdem wird man von den Betreuern mit Tipps und Tricks unterstützt.

 

Für mich war das Schreiben eines Praxisberichtes zunächst einmal eine Hürde. Mir ist es schon immer schwergefallen, etwas sachlich und wissenschaftlich in Worte zu fassen und Literaturrecherche zu betreiben. Rückblickend war es jedoch gar nicht so schlimm und hat mir sogar Spaß gemacht. Es ist einfach ein tolles Gefühl, nach so viel Arbeit und Mühe etwas Festes, ein Ergebnis in den Händen zu halten.

 

Zusammenfassend gingen diese drei ereignisreichen Monate sehr schnell rum. Ich habe gute und überraschende Erfahrungen gesammelt, die mich einer erfolgreichen Karriere auf jeden Fall ein großes Stück näher gebracht haben.

Für mich ist durch die praktische Arbeit in den verschiedenen Abteilungen von Dentsply Sirona dieses duale Studium einfach unschlagbar.

Nach meiner Praxisphase in der Entwicklung bin ich wieder in den DHBW-Alltag zurückgekehrt, habe meine dreimonatige Theoriephase absolviert und meine aktuelle Praxisphase geplant und begonnen. Mehr dazu gibt es beim nächsten Mal. Aber so viel verrate ich euch schon mal: Mein aktueller Wohnort ist London ;)

Das Social Media Konzept eröffnet Firmen neue Zugänge zu den unterschiedlichen Lebenswelten der Jugendlichen und kommuniziert mit ihnen über Snapchat, Instagram und Facebook. Im Focus stehen dabei Berufsorientierungsangebote, aber auch digitale Formate wie die App i-zubi und die seit September von unseren Verbänden angebotene i-zubi-Messe, das südhessische Beispiel einer virtuellen Ausbildungsmesse.