Zweite Praxisphase bei TE - Zeit, die wichtigen Fragen zu beantworten

Hallo zusammen,

wir sind Jessi, Justin und Josh und wir haben uns für den Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen bei TE Connectivity entschieden. Nach einem Doppelsemester an der DHBW sind wir jetzt wieder im Unternehmen in der 2. Praxisphase und übernehmen gerade die ersten richtigen Projekte!

 

Warum TE?

 

Justin: „Bei TE hat mich vor allem die Größe sowie die globale Präsenz des Unternehmens gereizt. Mir war bei der Entscheidung wichtig, dass ich von einem erfolgreichen Unternehmen und Kollegen mit langjähriger Erfahrung profitieren kann. Hierfür bietet TE die optimalen Voraussetzungen, da aufgrund der internationalen Aufstellung das Know-How von Mitarbeitern aus aller Welt zusammenkommt. Neben den bereits genannten Faktoren war einer der wichtigsten, die Weltmarktführerposition als Automobilzulieferer von Sensoren und elektronikkomponenten. Die Automobilindustrie wächst Jahr für Jahr und TE wächst sogar noch schneller. Als angehender Dualer Student ist es meiner Meinung nach wichtig ein Unternehmen mit Zukunft, wie TE Connectivity, zu wählen.“

 

Warum ein duales Studium als Wirtschaftsingenieur/in?

 

Jessi: „Mein Interessengebiet war schon immer ziemlich breit aufgestellt und ich habe in keinem anderen Studienprofiel so vielseitige Inhalte, welche trotz allem inhaltlich miteinander verknüpft sind, wiedergefunden. Ich mochte es schon immer Problematiken aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, Lösungen zu finden und umzusetzen. Grade als Frau steht man mit einem Hang zur Technik oftmals alleine da oder wird nicht ernst genommen, daher war mir vor allem der technische Bezug sehr wichtig. All diese Faktoren konnte ich in meinem Studiengang wiederfinden und auch wenn ich großen Respekt vor der doch recht anspruchsvollen Theorie hatte kann ich nur jedem raten diesen Schritt zu wagen.

 

Wie habt ihr den Auswahlprozess bei TE wahrgenommen?

 

Jessi: „Ich hatte mich bei ganz verschiedenen Firmen beworben und somit einige Erfahrungen mit Auswahlverfahrungen sammeln können. Oftmals konnte ich nach diesen Prozessen schon sagen, dass ich bei manchen Firmen nicht traurig wäre, wenn ich es nicht in die nächste Runde schaffen würde. Bei TE war das anders. Ich habe mich von Anfang an wirklich als Person wahrgenommen gefühlt. Es gab zwar auch einen schriftlichen Teil allerdings hat sich selbst am Tag des Tests auch die Firma bei mir vorgestellt. Es gab Präsentationen und man hat die Firma mit einem guten Gefühl verlassen. Auch das Assessment-Center hat mich mit seinen Inhalten, bei denen es auch um Persönlichkeit und Teamfähigkeit ging, wirklich überzeugt. Über den Studienplatz bei TE konnte ich mich somit von Anfang an freuen.“

 

Was macht das Studium bei TE so spannend?

 

Justin: „Spannend ist das Studium bei TE Connectivity insbesondere durch die vielen verschiedenen Kulturen. Allein in meiner Abteilung in Bensheim arbeiten Kollegen aus Deutschland, Frankreich, USA, Italien, Indien und Kolumbien. Man gewöhnt sich daran häufig Englisch zu sprechen und seinen Wortschatz zu erweitern. Neben den verschiedenen Sprachen machen auch die Projekte und Aufgaben das Studium bei TE spannend. So kann man schon im ersten Jahr die Möglichkeit bekommen, Teil eines Projektteams zu werden, um bspw. eine Prozessoptimierung durchzuführen. Ich arbeite zurzeit in einer sog. „invest to win“ Abteilung, bei der es sich fast ausschließlich um neue Produktentwicklungen und den Eintritt in neue Märkte handelt. So bekomme ich schon während meines Studiums mit, was in der Automobilindustrie die Trends von morgen sind.“

 

Was hat uns überrascht?

 

Josh: „Am meisten hat mich überrascht, dass ich von Anfang an so eigenverantwortlich arbeiten durfte. Bei TE wird einem viel Freiraum eingeräumt. Ich konnte auch einfach mal zu meinem Vorgesetzten gehen und sagen „Hey, diese Thema interessiert mich irgendwie total! Ich würde gerne ein Projekt in die Richtung übernehmen…“ und schon haben wir uns zusammengesetzt und ein Konzept ausgearbeitet. Dass ich dabei auf enorm viele Kollegen zugehen musste, um mir die nötigen Informationen von Ihnen zu besorgen, war überhaupt kein Problem. Networking wird bei TE großgeschrieben und je mehr Leute man kennenlernt, desto größer ist der Erfahrungsschatz, auf den man zurückgreifen kann!

 

Wie wird man als dualer Student von den erfahrenen Kollegen wahrgenommen?

 

Josh: „Ehrlich gesagt wird man überhaupt nicht als Student wahrgenommen. Von Anfang an fühlte ich mich wie ein vollwertiger Kollege und man gab mir das Gefühl, dass meine Meinung auch Gewicht hat. Das ermutigt einen natürlich auch proaktiv auf die Kollegen zuzugehen, was enorm wichtig ist!“

 

Wie wird man bei TE betreut?

 

Jessi: „Durch die Firmenstruktur bei TE bekommt jeder individuell nach Studiengang und Abteilung einen Stammbetreuer zugeteilt, welcher neben der HR für administrative Fragen zuständig ist. Der Einstieg wird einem zusätzlich durch die Betreuung eines sogenannten Paten erleichtert. Dieser ist meist ein älterer Student des gleichen Studiengangs oder der Abteilung, welcher einem mit anfänglichen Fragen oder Problemen zur Seite steht. Später in der Praxisphase gibt es oft noch weitere projektbezogene Ansprechpartner und Team-Kollegen und auch zu den anderen Studenten wird immer guter Kontakt gehalten. An Ansprechpartnern mangelt es auf jeden Fall nicht!“

 

Kann man Bezüge zwischen Theorie und Praxis herstellen oder läuft eher unabhängig voneinander?

 

Josh: „Gerade im Automotive Bereich von TE in Bensheim ist der technische Bezug allgegenwärtig. Auch in unserer Abteilung, dem Sales & Marketing, geht es neben Umsatz, der Entwicklung von Neuprodukten oder Marktanalysen auch darum, dass man die technischen Anforderungen und Eigenschaften der Produkte versteht, um bei der Koordination von Projekten z.B. auch mit der Engineering-Mannschaft diskutieren zu können. Da wird an der DHBW schon in den ersten zwei Semestern neben den Grundlagen in BWL und VWL, die dabei helfen die Funktionsweise eines so großen Unternehmens wie TE nachzuvollziehen, auch eine Bandbreite an technischem Know-How vermittelt. In Werkstoffkunde lernt man z.B. mehr über die Kunststoffe oder Metalle, die in TE-Steckern verbaut sind, in Mechanik versteht man plötzlich die Belastungsarten, denen ein Connector im Auto ausgesetzt ist. “

 

Was würdest du einem angehenden Studenten bei TE raten?

 

Justin: „Allen angehenden Studenten bei TE Connectivity kann ich nur raten… Stellt Fragen! Solltet ihr etwas nicht verstehen oder bei einem Projekt nicht weiterwissen, werden eure Kollegen euch sicher helfen und offene Fragen beantworten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist „Networking“. Lernt eure Mitarbeiter kennen, seid offen und haltet den Kontakt. Niemand kann alles wissen, also baut euch ein breites Netzwerk auf, damit ihr bei Fachfragen immer eine Expertenmeinung einholen könnt.“

Das Social Media Konzept eröffnet Firmen neue Zugänge zu den unterschiedlichen Lebenswelten der Jugendlichen und kommuniziert mit ihnen über Snapchat, Instagram und Facebook. Im Focus stehen dabei Berufsorientierungsangebote, aber auch digitale Formate wie die App i-zubi und die seit September von unseren Verbänden angebotene i-zubi-Messe, das südhessische Beispiel einer virtuellen Ausbildungsmesse.